Unsere Wehrleitung.

Die Ortswehrleitung ist für die Leistungsfähigkeit der Wehr verantwortlich.

Poese, Ullrich

Poese, Ullrich

Ortswehrleiter

Ich bin 1983 in die Feuerwehr Langenwolmsdorf eingetreten und seit 1986 in der Ortsfeuerwehr Seeligstadt aktives Mitglied.

Fischer, Kai

Fischer, Kai

stelv. Ortswehrleiter

Seit 2010 bin ich aktives Mitglied und seit 2017 stellv. Ortswehrleiter.

Die Ortsfeuerwehr besteht aus dem Ortswehrleiter als Vorsitzenden, dessen Stellvertreter, dem Leiter der Alters- und Ehrenabteilung (Knöfel, Jürgen) und bis zu sechs weiteren (Ausschuss, Haufe Anette, Rüdiger Steffen, Otremba Frank, Gerold Gneuß, Hartmann Hans Jürgen) von der Ortsfeuerwehrversammlung für die Dauer von fünf Jahren gewählten Mitgliedern. Der Gemeindewehrleiter ist zu den Sitzungen einzuladen, er besitzt jedoch kein Stimmrecht.
Der Ortswehrleiter ist für die Leistungsfähigkeit der Ortsfeuerwehr verantwortlich und führt die ihm durch Gesetz und diese Satzung übertragenen Aufgaben aus.
• Er hat insbesondere – auf die ständige Verbesserung des Ausbildungsstandes der Angehörigen der Ortsfeuerwehr entsprechend den Feuerwehrdienstvorschriften hinzuwirken
• die Zusammenarbeit bei Übungen und Einsätzen zu regeln
• die Dienste so zu organisieren, dass jeder aktive Angehörige der Ortsfeuerwehr jährlich an mindestens 40 Stunden Ausbildung teilnehmen kann
• dafür zu sorgen, dass die Dienst- und Ausbildungspläne aufgestellt und dem Gemeindefeuerwehrausschuss vorgelegt werden
• die Tätigkeit der Zug- und Gruppenführer und der Gerätewarte zu kontrollieren, –
• auf eine ordnungsgemäße, den Vorschriften entsprechende Ausrüstung der Ortsfeuerwehr hinzuwirken
• für die Einhaltung der Feuerwehrdienstvorschriften und der einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften zu sorgen
• bei der Verwendung minderjähriger Angehöriger der Ortsfeuerwehr die Einhaltung der Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes sicherzustellen und
• Beanstandungen, die die Leistungsfähigkeit der Gemeindefeuerwehr betreffen, dem Bürgermeister mitzuteilen.

Das Dienstalter der Einsatzkräfte beginnt frühestens mit dem 17. Lebensjahr und endet bei der Vollendung des 60. Lebensjahres mit dem Übertritt in die Ehren- und Altersabteilung.

Für den ehrenamtlichen Dienst, der eine Einsatzbereitschaft rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr vorschreibt, erhalten die Kameraden lediglich eine symbolische Aufwandsentschädigung. Sollte es im Rahmen von Einsätzen jedoch zu Verdienstausfällen kommen, so trägt die Gemeinde hierfür die Kosten. Somit ist sichergestellt, dass den Kameraden für das eingebrachte Engagement wenigstens keine finanziellen Nachteile erwachsen.

Poese, Ullrich

Poese, Ullrich

Wehrleiter

Wehrleiter Seeligstadt mit Herz

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